Alle geSCHICHTEN

  • Die Kulturstiftung Hohenmölsen zeigt, wie Vergangenheit und Zukunft zusammengehören.

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  • Blick in einen Ausstellungsraum, auf dessen gesamter Fläche eine Landkarte mit eingezeichneten Städten und Straßen ausgelegt ist. An der linken Wand sind Bildschirme befestigt, rechts hängen beschriftete Fahnen in den Raum hinein. An der hinteren Wand ist ein Regal mit Büchern zu sehen.

    Das Archiv verschwundener Orte bewahrt die Umsiedlungsgeschichte und das verlorene Kulturerbe des Lausitzer Reviers.

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  • Erstkommunion in Habbelrath im Jahr 1969 (Foto: Charlotte Weber)

    Charlotte Weber erinnert sich an ihre Zeit in Habbelrath, wo sie einen Teil ihrer Kindheit verbrachte. Einige Teile von Habbelrath wurden einige Jahre später zur Gewinnung von Braunkohle abgebaggert.

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  • Das Rheinische Revier ist ebenso facettenreich und vielfältig wie seine Menschen. Deshalb schauen wir in dieser geSCHICHTE einmal über die Grenzen des Tagebaus hinaus und gehen der Frage nach, welche handwerklichen Arbeitsweisen, Bräuche, Feste und sozialen Gemeinschaften das Gebiet zwischen Köln, Aachen, Zülpich und Mönchengladbach prägen. Grundlage hierfür bilden die Filmdokumentationen des LVR-Instituts für Landeskunde und Regionalgeschichte, die seit 1962 Aspekte des rheinischen Alltags in bewegten Bildern festhalten. Einen Großteil der Filme finden Sie auf unserem YouTube-Kanal.

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  • Mit den Umsiedlungen der Dörfer und ihrer Bewohner*innen geht auch der Umzug der Vereine einher. Inga Dohmes berichtet über den Abschied der St. Lambertus Schützenbruderschaft aus Morschenich (alt) sowie aus dem Vereinsleben der Schützenbruderschaft und des Kleinkaliber-Klubs.

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  • Die Erinnerung an den Bergbau spiegelt sich auch in den Vereinsfesten wieder.

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