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  • Die Geschichte Merzenichs reicht deutlich über die erste schriftliche Erwähnung von 1225 hinaus.

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  • Der deutsch-niederländische Künstler Wilhelm (Wim) Mulder zeigt 1964 wie Industrie und Braunkohle die Kulturlandschaft prägen.

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  • Im September 2026 wird Archäologie in Merzenich zur Gemeinschaftssache.

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  • Die Kulturstiftung Hohenmölsen zeigt, wie Vergangenheit und Zukunft zusammengehören.

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  • Ein Vorplatz eines Flachdachgebäudes, in dessen Mitte sich ein Nachbau eines Elefanten mit langen Stoßzähnen befindet. Das Gebäudes besitzt eine zum Teil hölzerne Fassade.

    Die geSCHICHTE der Waldelefanten öffnet ein Fenster in eine Zeit vor 125.000 Jahren, in der Menschen und Tiere in einer herausfordernden Umwelt lebten.

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  • Im Film von Bert Wallraf berichtet Susanne Harke-Schmidt, Stadtarchivarin der Kolpingstadt Kerpen, über 1700 Jahre jüdisches Leben in Kerpen und Sindorf. Sie führt durch die Ausstellung „Shalom Chaverim“, die vom September 2021 bis April 2022 in Kerpen gezeigt wurde.

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