Alle geSCHICHTEN

  • Blick in einen Ausstellungsraum, auf dessen gesamter Fläche eine Landkarte mit eingezeichneten Städten und Straßen ausgelegt ist. An der linken Wand sind Bildschirme befestigt, rechts hängen beschriftete Fahnen in den Raum hinein. An der hinteren Wand ist ein Regal mit Büchern zu sehen.

    Das Archiv verschwundener Orte bewahrt die Umsiedlungsgeschichte und das verlorene Kulturerbe des Lausitzer Reviers.

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  • Erstkommunion in Habbelrath im Jahr 1969 (Foto: Charlotte Weber)

    Charlotte Weber erinnert sich an ihre Zeit in Habbelrath, wo sie einen Teil ihrer Kindheit verbrachte. Einige Teile von Habbelrath wurden einige Jahre später zur Gewinnung von Braunkohle abgebaggert.

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  • Teil unserer "geSCHICHTEN Werkstatt" ist das Schild "Plenumsübersicht", das aus der Besetzung von Lützerath stammt. Was hat es mit ihm auf sich?

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  • Welche Geräusche, Klänge, Töne prägen das Rheinische Revier? Kann man Strukturwandel auch hören? Diese Fragen untersucht das Projekt „Soundscapes – Wie das Rheinische Revier klingt“.

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  • Spätestens seit der Protestbewegung in Lützerath ist die Stadt Erkelenz auch über die Grenzen des Rheinlandes bekannt. Aber nicht nur aus politischer Sicht ist Erkelenz interessant, sondern auch aus sprachlicher. Zwar wird der Dialekt dort heutzutage immer seltener gesprochen, aber es lassen sich dennoch natürlich einige lautliche und grammatische Eigenschaften dieser südniederfränkischen Sprachvarietät bestimmen. Einige dieser Eigenschaften schauen wir uns einmal genauer an.

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  • Der Beitrag beleuchtet Karls-Heinz Laufs‘ Schaffen im Rheinischen Braunkohlerevier. In seinem 2024 mit dem Rheinlandtaler ausgezeichneten Wirken trifft in Kunst auf Protest.

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