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  • Eine eiserne Wetterfahne mit den Anfangsbuchstaben der Himmelsrichtungen am unteren und einem Stern am oberen Ende. Mittig ist das Hammer-und-Schlägel-Symbol mit der Jahreszahl 1881 angebracht.

    Das heutige Museum Brikettfabrik Herrmannschacht verbindet Natur, Technik und Geschichte auf engstem Raum.

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  • Ein gepflasterter Vorplatz eines großen mehrstöckigen Industriegebäudes mit verklinkerter Fassade. Über dem Haupteingang steht der Titel "Energiefabrik Knappenrode" und die dazugehörige sorbische Übersetzung.

    Die ehemalige Brikettfabrik Knappenrode im Lausitzer Revier ist Erinnerungsstätte, Museum und Bildungsort zugleich.

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  • Blick in einen Ausstellungsraum, auf dessen gesamter Fläche eine Landkarte mit eingezeichneten Städten und Straßen ausgelegt ist. An der linken Wand sind Bildschirme befestigt, rechts hängen beschriftete Fahnen in den Raum hinein. An der hinteren Wand ist ein Regal mit Büchern zu sehen.

    Das Archiv verschwundener Orte bewahrt die Umsiedlungsgeschichte und das verlorene Kulturerbe des Lausitzer Reviers.

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  • Linguistic Landscape - Eine sprachwissenschaftliche Annährung an Lützerath

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  • Erstkommunion in Habbelrath im Jahr 1969 (Foto: Charlotte Weber)

    Charlotte Weber erinnert sich an ihre Zeit in Habbelrath, wo sie einen Teil ihrer Kindheit verbrachte. Einige Teile von Habbelrath wurden einige Jahre später zur Gewinnung von Braunkohle abgebaggert.

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  • Die Künstlerin Meike Lothmann setzt sich in ihren Werken mit ihrer alten Heimat Keyenberg auseinander.

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